Vier Hilfen um das Training zur Angewohnheit zu machen

Vier Hilfen um das Training zur Angewohnheit zu machen

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Training ist für eine gesunde Lebensweise sehr wichtig und unabdingbar, aber es ist teilweise sehr schwer, dies zu einer Routine zu machen. Ich habe hier ein paar Tipps für dich, wie du dein Training zur täglichen Angewohnheit machen kannst und du insgesamt einfach fitter wirst. Wenn man immer das gleiche macht, wird es langweilig und man gibt schnell auf und hat keine Lust mehr.
Versuchs mal mit diesen Tipps:

 

1.Trainiere mit Freunden

Um das Training zu einer Angewohnheit zu machen, ist die beste Lösung, gemeinsam mit Freunden zu trainieren. Wenn du das machst, hast du nicht nur eine Verpflichtung jemand anders gegenüber, sondern auch gemeinsame Ziele an denen man im Team arbeitet.
Es ist aber auch wichtig, dass man mit Freunden trainieren geht, die nicht so schnell aufgeben und einen selbst auch mal motivieren können. Nichts ist schlimmer, als ein Freund, der einen im Stich lässt. Sucht euch euren Trainingspartner gut aus!

2. Notiert eure Aktivitäten

Eine weitere Möglichkeit, sein Training zur Angewohnheit zu machen, ist das mitnotieren der einzelnen Aktivitäten. Wenn man jeden Tag aufschreibt, was man macht, erkennt man schnell, wenn man zu wenig macht und fauler wird.
Wenn man zum Beispiel ein Problem damit hat, sich täglich zum Laufen zu motivieren, so sollte man sich ein großes Ziel setzen.
Man kann sich zum Beispiel das Ziel setzen, dass man insgesamt bis nach Rom laufen möchte. Und wenn man nun jeden Tag seine 6 Kilometer läuft, schafft man das auch in ein paar Monaten und hat dann einen Grund sich zu freuen.

3. Ernährung und Training umstellen

Wenn man seine Ernährung umstellt, weil es aufgrund einer Diät evtl. erforderlich ist, so sollte man auch sein Training umstellen.
Wenn man nämlich seine Ernährung umstellt und das Training nicht, könnte es schwieriger sein, in den Trainingsfluss zu kommen.

Wenn man beides umstellt, so hat man das Gefühl, dass man seinen Lifestyle komplett ändert und eine große Veränderung stattgefunden hat. Dies kann einen ordentlichen Motivationsschub geben, weil man sich wie ausgewechselt fühlt.

 

4. Abwechslung

Wenn man seine Übungen immer wieder mal variiert, so kann es dazu führen, dass das Training zur Angewohnheit wird. Es liegt eben in der Natur des Menschen, dass Eintönigkeit schnell langweilig wird. Es ist schwierig jeden Tag aus dem Bett aufzustehen um Laufen zu gehen. Pack doch mal das Fahrrad aus der Garage und fahre mal eine größere Runde. Nimm dir doch mal eine Zeitschrift ins Fitnessstudio mit, wenn du dich auf das Rad oder den Stepper begibst.

So und nun schnapp dir ein paar Freund und ab zum Training!

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